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(Nicht nur für X-Twin's) Das Geniale an den X-Twin's ist ja, dass man ungeniert auch alleine seine Erfahrungen machen kann, da sie so ziemlich 'unkaputtbar' sind. Eine Gefahr besteht lediglich darin durch vermeidbare Fehler sich den Flugspaß so zu vermissen und gänzlich die Lust daran zu verlieren. Diese zusammengestellten Tipps sollen euch den Anfang eurer Flugkarriere vereinfachen, 'Fluglust statt Frust' und vielleicht finden auch bereits erfahrene Piloten hier noch neue Anregungen.
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Top Tipps: |
Alle Tipps: |
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Frühlingserwachen
(Tipps zum Fliegen oder nicht Fliegen im Winter)
Natürliche Feinde
(Abhilfe gegen
Thermik)
Die Sache mit dem Abwind und das Hangsegeln
(Grundkurs zum Hangsegeln)
Ziehen und Drücken
(Vorbereitung
zum ersten Höhenruderflug)
Er kommt und jetzt? Links oder Rechts?
(das Gegenlenken/ der Geheimtipp)
Erste Hilfe
(Reparaturtipps und
Fehlerbeseitigungen)
Akkubetrieb
(Geld
und Umwelt schonen. Umgang mit Akkus.)
Der fliegende Carlson (oder: Das richtige Alter) Guten morgen. Geht's heute? (das richtige Wetter zum Fliegen) Opas Scheune, oder wo? (der geeignete Flugplatz) Erstklässler Tintenfresser? (vermeidbare Anfängerfehler: Wind und Flugfeld, Austrimmen, Flugtipps, Flugreichweite) Auf und ab, im 3/4 Takt! (das nervige Pumpen) Schöne Aussichten (hohe Baumlandungen)
Wintergrüße (Tipps zum Fliegen oder nicht Fliegen im Winter) |
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Akkubetrieb:
(Geld
und Umwelt schonen)
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Meist 6 Batterien
befinden sich in den X-Twin Sendern und wenn man bedenkt, dass nach 5-6 Ladezyklen diese
bereits leer sein können lohnt sich die Anschaffung von wieder aufladbaren Akkus.
Nachteil ist nur, dass wenige Haushalte ein Ladegerät besitzen um 6 Zellen gleichzeitig zu laden. Aber der Erwerb von Akkus und einem guten(!) Ladegerät lohnt immer.
Gegen den Einsatz von Akkus ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Die Ladung des Fliegerakkus wird dadurch nicht beeinflusst, da die Ladeelektronik immer bei vollem Ladewert abschaltet. Das habe ich mit gleichen Modellen, einmal mit Akkus, einmal mit Trockenbatterien getestet.
Wie sich die geringere Spannung der Akkus im Sender auf die Reichweite auswirkt, weis ich leider nicht, werde ich mal noch testen. Aber logischerweise dürfte diese geringer ausfallen.
Wenn sich durch z.B. ferngesteuerte Autos ein ungenützter 6-7 Zellen Akkupack in eurem Besitz befinden, dann schaut mal meinen Tipp für die Ladebuchse für externen Akkupack an.
Ladegeräte und Akkus | Umgang mit Akkus | Der LiPo Akku | Alkaline Batterien | Alkaline Batterien
Als ein 'gutes' Ladegerät bezeichne ich eines, dass durch eine intelligente Ladeelektronik den Ladezustand jeder einzelnen Zelle überwacht und rechtzeitig abschaltet.
Billige Ladegeräte, die über diese Fähigkeit nicht verfügen, können Akkus in der Lebensdauer und der Ladekapazität erheblich einschränken.
Empfehlen kann ich
das Ladegeräte
Energy 8 Professional
(zur Ladung von 1-6 Rundzellen) der Firma Ansmann.
Der Einsatz von
Akkus funktioniert in den X-Twin's problemlos. Beim Kauf empfehle ich keine billigen No-Name Produkte auszuwählen, schon gar nicht die,
die mit unrealistisch hohen Kapazitäten werben. Hier empfehle ich die
eneloop-
Akkus von Sanyo, oder die
maxE von Ansmann, die sich auch auf längerer Zeit kaum selbst entladen.
► Für die Akkus, im Betrieb in den X-Twin Sendern, besteht die Gefahr der Tiefentladung. Von Tiefentladung spricht man wenn die Akkuspannung (unter Last) einer einzelnen Zelle unter 1,1 - 1,0V fällt. Das passiert dann, wenn sie in leerem Zustand weiter benutzt werden und diese Gefahr ist erheblich größer wenn ihr verschiedene Akkutypen, gar mit unterschiedlichen Kapazitäten verwendet.
Ohne einen
Batterietester
lässt sich schwer heraus finden in welchem Ladezustand sich ein
Akku befindet. Das zu
kontrollieren lohnt aber allemal, da ein ständiges Tiefentladen die Lebensdauer
und Kapazität der Akkus erheblich reduziert.
Von Eneloop
gibt es den lustigen 'eneloopy'
Batterieteste in Form eines Hundes!
Es wird einfacher wenn man mit den eingesetzten Akkus Erfahrung über die maximalen möglichen Ladezyklen gemacht hat. Dann müssen diese nur noch mitgezählt werden. Noch mal zum mitschreiben: Akkus vollladen... fliegen und immer wieder die Akkuspannung nach dem laden messen und nicht vergessen die Ladezyklen zu zählen. Wenn beispielsweise nach 10 geladenen Flieger die Akkus leer sind, würde ich zukünftig 8 Flieger mit ihnen laden und dann konsequent nicht mehr.
Erwähnenswert ist noch, dass schon unter 10°C sich die Akkuleistungen und somit auch die Flugzeiten deutlich verringern können und das ist völlig normal.
Der LiPo Akku:
Das Herzstück der X-Twin's ist ein hochleistungs- LiPo Akku, der durch seine kleine und leichte Bauweise den X-Twin Flugspaß erst ermöglicht. Aber auch er bedarf etwas Umgangspflege:
► Der eingebaute LiPo Akku sollte nicht längere Zeit im entladenen Zustand und möglichst nicht längerer Zeit Temperaturen unter 0°C ausgesetzt werden! Im Winter deshalb nicht fliegen zu gehen ist aber nicht Sinn der Sache. Schaut euch unbedingt mein Wintervideo und Wintertipps an: Wintergrüße.
Also: Nach dem Fliegen am besten immer gleich aufladen! Beim fluglosen Lagern im Schrank, spätestens alle 3 Monate aufladen. So bleibt er euch lange und gesund erhalten.
► Durch die relative hohe Strombelastung erwärmt sich der Akku beim Fliegen und beim Laden und es empfiehl sich, ihm davor und danach eine ca. 10-15 Minuten Abkühlpause zu gönnen. (Ich weiß selbst, wie schwer das ist *grins*). Wesentlich empfindlicher sind die kleinen LiPo's der PicooZ Hubschrauber die bei nicht Einhalten dieser Wartezeit sehr schnell an Leistung verlieren können.
Alkaline Batterien auffrischen:
Handelsübliche Alkaline- Trockenbatterien (1,5V) können theoretisch wieder aufgefrischt werden.
Wenn man das tut muss dafür ein spezielles Ladegerät verwendet werden.
Nach meinen Erfahrungen sollten Alkaline- Batterien nicht wieder aufgeladen werden, da sie bei mir früher oder später entweder von der Spannung zusammengebrochen oder ausgelaufen sind.
Die beste Lösung sind immer noch wieder aufladbare Akkus oder mein Trick mit der externen Ladebuchse.
Entsorgung von Batterien und Akkus:
Leere Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll oder in die Wertstofftonne.
Bitte gebt eure Batterien bei den Sammelstellen ab. Das ist in der Regel überall, wo ihr auch Batterien kaufen könnt (Supermarkt, Baumarkt) oder wenn zu euch eine Sondermüllsammelstelle ist. Bequemer ist es, so mache ich es, erst einige Batterien in einer Box zu sammeln.
Wenn ich schon bei dem Thema bin: Gebt defekte Elektrogeräte, also auch eure X-Twin's und PicooZ's, bei den Elektroschrott- Sammelstellen, in der Regel auf eurem Wertstoffhöfen ab. Bitte auch diese nicht in den Hausmüll.
► Siehe auch: X-Twin Blog: Häufigste Ursache bei 'defekten' Flieger
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Der
fliegende Carlson: (Oder: Das richtige Alter)
In
den Herstellerangaben findet man bei den X-Twin's oder PicooZ's teilweise Altersempfehlungen ab
5 Jahren.
Meine Erfahrung ist, dass diese Alter in der Regel für Kinder zu früh ist, um ferngesteuerte Flugmodelle kontrolliert zu beherrschen und man sich überlegen sollte, ob man sich, dem Kind, oder dem Model eine Freude damit bereitet.
Das ideale Einstiegsalter würde ich ab 8 Jahren für die 2 Kanal gesteuerten X-Twin's und PicooZ's empfehlen, die 3 Kanal gesteuerten frühestens ab 12 Jahren.
Anderseits sollte man (innerlich) nie zu alt sein, um sich solch einen Spaß zu verwehren!
Selig der Erwachsene in dem, zum passenden Zeitpunkt, ein Kind zum Vorschein tritt! (eihren)
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Guten morgen. Geht's
heute? (Das richtige Wetter zum Fliegen)
Das
größte Problem für die X-Twin's ist wohl der Wind und alles steht und fällt mit
ihm.
Gerade Anfänger sollten sich besonders windstille Tage oder Tageszeiten aussuchen, da bereits eine leichte Brise Flugerfahrung erfordert oder das Fliegen unmöglich macht.
► Wenn Ihr aus dem Fenster schaut und die Äste der Bäume und Sträucher sich im Wind wiegen, ist er wahrscheinlich bereits zu stark. (Beachtet auch die jeweiligen Modellbeschreibungen bezüglich der Windempfindlichkeit!). Am besten, wenn sich selbst Grashalme kaum bewegen. Im Zweifelsfall werft euren X-Twin ohne Motoren gegen den Wind zum Segelflug. Wenn er gegen den Wind nicht ankommt oder sogar hinter euch landet, ist es auf alle Fälle zu windig!
► Die beste Tageszeit zum Fliegen wäre der Morgen und der Abend. Meist frischt der Wind um die Mittagszeit auf und lässt in den Abendstunden nach und absolut genial ist ein Nachtflug unter einer Laternenlampe im Park. Mit etwas Flugerfahrung ist das meisterbar und mit unter meine schönsten Flüge waren um diese Zeit. Mit etwas Bastelgeschick könnt Ihr Euren X-Twin auch Nachtflugtauglich beleuchten.
► Lass Euch nicht in Foren verunsichern von Leuten die bei windigen Wetter, scheinbar ohne Flugerfahrung ihren X-Twin in den Wind schleudern und sich dann über 'schlechte' Flugeigenschaften empören. Hier muss ich flat's Forenbemerkung zitieren der die Sache auf den Punkt bringt: "Bei dem Wind fliegt man nicht mit so kleinen Zeugs! ".
Aus eigener Erfahrung kann ich nur versichern, dass die X-Twin's allesamt klasse fliegen.
► Noch eine Anmerkung zur Temperatur: Der LiPo Akku in den Fliegern reagiert empfindlich auf Temperaturen unter 5-10°C und können ihn bei dauerhafter Unterkühlung zerstören. Also.. nicht im Gefrierfach lagern oder im Winter im Auto *grins*. Lasst euch aber nicht vom Fliegen im Winter abhalten. Nur wunder euch nicht über kürzere Flugzeiten an kalten Tagen (schon unter 15°)... das ist völlig normal.
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Opas Scheune,
oder wo? (Der richtige Flugplatz)
Na,
man muss schon über ein sehr geräumiges Zimmer verfügen um in ihm fliegen zu
können. Selig wem eine Halle zur Verfügung steht oder ein
PalmZ oder
PicooZ.
Aber am meisten Spaß macht es doch an der frischen Luft!
► Beachtet im Vorfeld die unterschiedlichen Modelle und deren Flugeigenschaften in Bezug auf Platzbedarf und Windempfindlichkeit, da die richtige Kombination des Models, des Flugfeldes und des Wetters, den Flugspaß erst garantieren.
► Bewertet Hindernisse die sich in Abtriebrichtung des Windes befinden, wie Bäume, Straßen oder Nachbars eingezäunter Garten, als doppelte Gefahr, als wenn sie sich dort befinden würden, von wo der Wind her weht!
Dass sich ansonsten eine ebene, strauch- und baumarme Wiese am besten eignet, brauch ich wohl kaum erwähnen, aber: Eben ist nicht immer eben genug oder falsch eben. (Keine Sorge. Erklärung folgt, weiterlesen... :-)
► Achtet beim Flugfeld immer auf die Windrichtung! Selbst wenn ihr keinen Wind spürt, reißt ein paar Grashalme ab und werft sie in die Luft. Selten fallen sie senkrecht zu Boden und selbst ein Hauch von einer unmerklichen Brise kann enorme Auswirkungen auf das Flugverhalten und somit auf den Flugspaß haben. Dann nämlich, wenn das Flugfeld nicht ganz eben ist und der Wind aus der falschen Richtung weht... bitte weiter lesen:

Die
Sache mit dem Auf- und Abwind: (Grundkurs zum Hangsegeln)
Der
Wind, der einen Hügel herab weht, verursacht einen 'Abwind' und selbst minimal
schräge Flächen, bei leichtester Brise, wirken sich so negativ auf den X-Twin
aus, nämlich so, dass es sein kann, dass er selbst mit Vollgas einfach nicht auf
Höhe kommt.
Die, die das nicht beachten sagen dann nur: "Was ist denn heute mit meinem Flieger los?" (Jetzt wisst Ihr es. *grins*) oder schlimmer wenn dies beim Erstflug geschieht und der Flieger als 'fluguntauglich' bewertet und ins Eck geworfen wird.
Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn der Wind einen Hang hinauf weht. Das nennt sich dann logischerweise 'Aufwind'.
Den nutzen beispielsweise Vögel oder Segelflugzeuge an Hängen, um ohne Kraftaufwand auf Höhe zu gelangen. So kann es sein, dass Ihr auf dem richtig gewählten Flugfeld weniger Energie verbraucht und somit länger und höher fliegen könnt.
Also merke: Abwind schlecht (selbst ein Abwindchen), Aufwind gut!
Grundkurs zum Hangsegeln:
Auch mit den X-Twin's könnt ihr an einem Hang den Aufwind, wie die größeren Modelle, nutzen.
Flugtechnisch unterscheidet sich das Fliegen auf einer Wiese und das Fliegen am Hang aber etwas.
Der folgende Grundkurs wird euch helfen, euch beim Fliegen am Hang zurecht zu finden.
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Erstklässler
Tintenfresser? (Vermeidbare Anfängerfehler)
Nicht jeder muss gleich in alle Fettnäpfchen treten. Es
reicht aus, wenn ich das mache und euch davor warnen kann ;-)
Im Ernst hoffe ich, dass euch gerade diese Anfängertipps, die ersten Schritte in den X-Twin Spaßhimmel, vereinfachen werden.
Wind und Flugfeld | Austrimmen | Flugtipps | Flugreichweite
► Startet immer gegen den Wind, selbst wenn es so erscheint, das keiner weht. Am besten kontrolliert Ihr die Windrichtung indem ihr Grashalme in die Luft werft, oder durch einen Wollfaden an der Antenne.
► Der Wind versucht den X-Twin natürlich in seine Richtung ab zu treiben und besonders für Anfänger ist es schwierig ihn dann noch zu sich zurück zu lenken, gerade weil eine große Schwierigkeit darin besteht den entgegenkommenden Flieger im Lenken 'um zu denken'. Gute Tipps zum Gegenlenken findet Ihr im nächsten Kapitel.
► Bewertet Hindernisse die sich in Abtriebrichtung des Windes befinden, wie Bäume, Straßen oder Nachbars eingezäunter Garten, als doppelte Gefahr, als wenn sie sich dort befinden würden von wo der Wind her weht! (Sorry, wenn ich mich wiederhole ;-)
Die X-Twin's fliegen nicht immer von Haus aus sofort befriedigend, sondern benötigen manchmal etwas 'Feinschliff'. Erst ein richtig ausgetrimmter Flieger macht so richtig Spaß und mit etwas Beobachtung und den folgenden Abhilfetipps klappt das selbst für Fliegerlaien einfacher als Ihr glaubt.
► Aufkleber: Achtet darauf, dass die Aufkleber nicht abstehen sondern sauber angedrückt sind, da dies die Flugeigenschaften verschlechtern kann.
► Seitenruder: Testet vor dem Erstflug als allererstes den Segel- Gleitflug durch Handstarts, ohne Motoren und trimmt das Seitenruder bis er diesen gerade ausführt. Eventuell ist ein Gleitflug erst nach einer Korrektur des Schwerpunktes möglich (dazu weiter lesen). Der Geradeausflug beim Segeln ohne Motoren muss mit dem Seitenruder, nicht mit dem Trimmknopf der Fernbedienung getrimmt werden. Bei manchen Modellen ist ein Trimmen des Seitenruders schon vorgesehen (z.B. Eagle-Wing und Bi-Wing). Bei denen das nicht vorgesehen ist (z-B- Turbo, Jet, Acrobat und Sport) geht das durch vorsichtiges Gegenbiegen, eventl. durch ein gleichzeitiges, diagonales Aufkleben eines Tesastreifens, zur Positionsfixierung des Seitenleitwerks.
Bei manchen Modellen (Airlifter) kann es notwendig sein, wenn sie nur Kurven fliegen, den gesamten Rumpf gerade zu richten. Bei den Modellen die von Grund auf schlecht segeln (Bi-Wing, Classic, PalmZ) könnt Ihr den Punkt getrost überspringen.
Ein zu guter Geradaus- Segelflug hat auch seine Nachteile, dann, wenn Eurer X-Twin zu hoch und eventl. außer Reichweite gerät. Deswegen stelle ich meine Modelle eher auf einen minimalen Kurvenflug ein (für alle Perfektionisten :-).
► Schwerpunkt/ Höhenruder: Korrigiert im Bedarfsfall den Schwerpunkt. Das ist nötig, wenn euer X-Twin nur nach oben fliegen will und oft seitlich 'abkippt' und sich deshalb schlecht oder gar nicht steuern lässt. Beachtet dazu unbedingt die Tipps des entsprechenden Modells.
Das Einstellen des richtigen Verhältnisses zwischen dem Schwerpunkt und der Einstellung des Höhenruders erfordert etwas Übung und ein paar Versuche bis euer X-Twin perfekt fliegt. Aber auch das wird einfacher als Ihr denkt:
► Wenn ein Flugzeug Pumpt oder im Segelflug die Schnauze nach oben neigt und eventl. seitlich abkippt, liegt das entweder an zu wenig Gewicht vorne an der Schnauze (nennt sich: 'Schwanzlastig', weil hinten zu schwer), oder an zu viel Höhenstellung des Höhenleitwerks (nennt sich: Zu großer Einstellwinkel). Da müsst Ihr probieren was dem Flieger gut tut: Entweder etwas Gewicht vorne verpassen (Turbo, Classic, Eagle-Wing) oder das Höhenleitwerk nach unten stellen (Acrobat, Single-Wing, Sport, Eagle-Wing). Sollte ein Biegen des Höhenruders nicht ausreichen hilft ein geringes und vorsichtiges herunter Biegen des gesamten hinteren Rumpfes und ein gleichzeitiges Aufkleben eines Klebestreifens auf der Unterseite zur Fixierung der Stellung. (Achtung! Bei zu starkem Biegen brechen die Drähte für die Rudersteuerung, die im Rumpf in manchen Modellen (Single-Wing, Acrobat) eingeklebt sind! Also mit Gefühl!)
Das Gegenstück sieht so aus, dass der Flieger trotz genügend Fluggeschwindigkeit, nicht auf Höhe kommt, oder sogar in den Boden rammt. Probiert hier, das Höhenruder nach oben zu Biegen, oder ein angebrachtes Gewicht an der Schnauze, zu verkleinern oder zu entfernen.
► Vom Unterschneiden spricht man, wenn der Flieger normal fliegt, dann plötzlich, meist bei höherer Geschwindigkeit oder im Kurvenflug, zu Boden schießt und sich nicht selbst abfängt. Das liegt meist an einem zu kleinen Einstellwinkel. Also: Höhenruder nach oben! Wahrscheinlich wird dann zum Ausgleich etwas Gewicht an der Schnauze nötig. Beim Bi-Wing und Eagle-Wing könnte sich auch einfach nur das Höhenruder gelöst haben.
► Der Trimmknopf: Vergewissert Euch vor dem Erstflug, dass sich der Trimmungsknopf Eurer Fernsteuerung in der Mitte befindet. Ein falsch ausgetrimmter X-Twin macht erheblichen Ärger beim Fliegen. Dreht Euer X-Twin im Geradeausflug beispielsweise immer nach rechts ab, dreht den Trimmknopf minimal nach links. Nie zu viel auf einmal!
Da das Austrimmen während des Fluges etwas Erfahrung erfordert, werft Ihr am besten Euren X-Twin mit wenig Gas, nur eine kleine Strecke ohne zu Lenken, und prüft seinen Geradeausflug. Trimmt ihn nach der sofortigen Landung und wiederholt das so lange, bis er sich auf dem besten Geradeausweg befindet. (Eine Erleichterung des Trimmens findet Ihr hier!)
Dann endlich heißt es: "Ready to take off"
► Wenn der X-Twin beim Lenken zu sehr absinkt oder die Kurve zu sehr 'reißt', lenkt nicht kontinuierlich, sondern tastet die Lenkung in kleinen Intervallen. Oder (für Bastler) schaut Euch meine technischen Lenkungstricks an.
► Sobald Ihr auf sicherer Flughöhe seid, nehmt das Gas zurück. Die X-Twin's fliegen mit weniger Gas wesentlich ruhiger und vor allem hält der Flugspaß länger an.
► Denkt
Euch, wenn Ihr in Windrichtung steht, eine imaginäre Grenzlinie links und rechts
von Euch (siehe
Bild), von der aus Ihr versucht, immer vor dieser zu
bleiben und wenn der
Flieger doch hinter die 'Linie' abgetrieben wird, landet lieber und startet neu
gegen den Wind. Das ist schon mal eine erstklassige Anfängerübung.
► Anfänger haben die Angewohnheit, dauerhaft Vollgas und viel zu hoch zu fliegen. Eine beträchtliche Flughöhe Eures X-Twin's ist zwar eindrucksvoll, aber umso höher ist die Gefahr abgetrieben zu werden und auf einem hohen Baum zu landen. Außerdem kann die Fluglage viel schlechter erkannt werden. Deshalb immer rechtzeitig vom Gas oder bei sicherer Flughöhe auf Halbgas gehen. Das verlängert zudem noch die Flugzeit.
► Von dem Missgeschick hoher Baumlandungen wird kaum ein X-Twin'ler verschont bleiben. Da helfen Euch aber meine Tipps zu Baumlandungen.
► Gerade Kinder haben die Eigenschaft die Antenne der Fernbedienung 'gen Boden zu halten was die Reichweite einschränken kann. Also: Immer Kopf.. äh, Antenne hoch ;-)
► Entgegen 'normalen' Fernsteuerungen bei denen es ratsam ist, zuerst den Sender, dann das Model an zu schalten, ist bei den X-Twin's die umgekehrte Reihenfolge erforderlich: Zuerst das Model einschalten und dann den Sender! Anscheinend gleichen sich durch dieses Vorgehen, Sender und Empfänger automatisch aufeinander ab und mit 'falscher' Einschaltreihenfolge verkürzt sich unter Umständen die Reichweite erheblich. (Nicht bestätigt, eher noch Gerücht, hat sich nach meiner Erfahrung aber bewährt!)
Mehr zu diesem Thema unter: 'Erste Hilfe/Geringe Reichweite'
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Hau
wech! (Die richtige Wurftechnik)
In Kürze! (Vielleicht auch nicht)
Er kommt und wie jetzt?
Links oder Rechts? (Die Sache mit dem Gegenlenken)
Fliegt Ihr auf euch zu, müsst Ihr im Lenken 'umdenken'. Lenkt Ihr nach Links,
fliegt eurer Flieger von eurer Sicht aus nach Rechts (Alles
könnte sooo einfach sein). Das stellt für Anfänger das wohl größte
Problem dar.
Das lässt sich erlernen mit viel, viel Üben und nach mehrere Fehlschlägen, die Euch aber auf keinen Fall entmutigen sollten.
Diese Lernlektion kann ich euch nicht abnehmen, aber mit meinem Geheimtipp etwas erleichtern!!
► Stellt
euch vor, wenn euer Flieger auf euch zu fliegt und in eine Richtung
schräg in einer Kurve liegt und Ihr Gegenlenken wollt, dass sich der
Lenkungshebel eurer Fernsteuerung genau unter dem Flieger befindet und ihr mit
dem Lenkhebel, durch drücken auf die entsprechende Seite, die Tragflächeseite
die tiefer steht, unterstützt. Kurz gesagt: Lenken in Richtung der tieferen
Flächenseite. (Siehe
Bild)
Mir hat dieser Tipp sehr geholfen, so dass ich in kürzester Zeit das Gegenlenken perfekt beherrschte.
Leider klappt dieser Tipp mit ferngesteuerten Autos nicht *lach*.
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Auf
und ab, im 3/4 Takt! (Das nervige Pumpen)
Von
Pumpen spricht man, wenn ein Flugzeug eine unfreiwillige Auf- und Abbewegung
macht, die einer spitzen Welle gleicht.
Das kann mehrere Ursachen haben. Eine Ursache wäre, dass das Flugzeug zu schwanzlastig ist, heißt: Es ist hinten zu schwer.
► Ausgleichen lässt sich das versuchsweise mit befestigten Gewichten an der Schnauze. Versucht bei den X-Twin's mal eine Büroklammer oder kleine Schrauben, bis zur 1 oder 2 Cent Münzen, mit Klebeband an der Schnauze zu befestigen. (Vorsicht beim Einstecken spitzer Gegenstände in die Rumpfspitze (Reißnägel, Schrauben) zur Schwerpunkverbesserung, da der Akku sich bei manchen Modellen direkt dort befindet). Beachtet dazu die Tipps des entsprechenden Modells. Ausführlichere Erklärungen zum Austrimmen findet Ihr bei den: 'Vermeidbaren Anfängerfehlern/ Austrimmen'.
► Auch flugtechnisch kann man das Pumpen vermindern, indem man einfach nur vom Gas geht, da das Fliegen mit Vollgas die Pumpbewegung meist verstärkt.
► Eine geflogene Kurve befreit oftmals aus dem Pumpen heraus.
► Oder indem du am höchsten Punkt der Pumpbewegung kurz Vollgas gibst und dann sofort wieder auf Halbgas (Siehe Bild). (Eine Ausnahme macht hierbei allerdings der Sport. Lest dazu mehr bei der Modellbeschreibung des Sports).
Bei den X-Twin's lässt sich ein völliges Pumpen, wohl durch ihr geringes Gewicht, ihre benötigte Eigenstabilität und ihre Windempfindlichkeit kaum ganz vermeiden. Durch Anbringen von unverhältnismäßig viel Gewicht an der Schnauze ist es zwar mit unter zu verbessern (wie in vielen Foren beschrieben), meist geht das aber auf Kosten der gutmütigen Flugeigenschaften (besonders im Kurvenflug) auf Kosten des Steigflugs und der Flugdauer.
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Natürliche
Feinde (Abhilfe gegen Thermik)
Es gibt zwei, mehr oder weniger natürliche Todesarten für den
X-Twin.
Eine wäre, in dem man tollpatschig auf ihn tritt, die andere ist wesentlich hinterlistiger und nennt sich: 'Thermik'.
Wie Thermik entsteht | Welche Gefahr ausgeht | Thermik erkennen | Abhilfe schaffen
Wenn die Sonne den Boden erwärmt, bilden sich, ähnlich wie herabfließendes Wasser das sich an einem Blattende sammelt und einen Tropfen bildet, Wärmeblasen.
Und genau wie sich irgendwann ein Wassertropfen löst, lösen sich diese Wärmeblasen vom Boden, die natürlich nicht wie der Tropfen nach unten fallen sondern, unsichtbar nach oben schweben und dadurch einen 'Aufwind' verursachen.
Das ist schön, wenn man diese Thermik kontrolliert zu nutzen weis, wie Vögel oder Segelflugzeuge, die sich kreisend in dieser aufsteigenden Wärmeblase aufhalten, um ohne Kraftaufwand an Flughöhe zu gewinnen. Im Flugjargon sagt man passender Weise gerne 'Aufzug' dazu.
Auch mit den X-Twin's macht es Spaß, solche Thermikblasen zu suchen und darin zu kreisen... wenn sie sich in Grenzen halten:
An Tagen mit zu starker Thermik besteht nun die Gefahr, mehr an Höhe zu gewinnen als man möchte. Das merkt man leider erst, wenn es soweit oder gar zu spät ist.
Vögel und Segelflugzeuge haben gute Möglichkeiten dem einfach entgegenwirken, mit den X-Twin's ist das leider nicht so einfach, da sie keine Möglichkeiten bietet wie ein Vogel einen Sturzflug einzuleiten, oder wie ein Segelflugzeug entsprechende Flügelklappen zu setzen. (Mit dem Air-Acrobat / Dasher ist das durch ihr Höhenruder natürlich möglich)
Aber ich möchte hier niemanden Angst machen, sondern durch die folgenden Tipps Sicherheit bieten:
Es ist schwierig etwas zu erkennen das man nicht sehen kann. Aber es gibt gewisse Anzeichen, die auf Thermik hinweisen können und einen mahnen sollten, all zu hohe Flüge an diesem Tag, lieber nicht zu riskieren.
► Thermikreiche Tage erkennt man an dicken Kumuluswolken und durch Beobachten von kreisenden und in die Höhe steigenden Vögeln in der Umgebung.
► Die Ablösung einer Thermikblase kündigt sich meist mit plötzlichem Auffrischen des Windes an, der nicht aus der Hauptwindrichtung kommt.
Wenn Ihr merkt, dass Ihr Euch in einer zu starken Thermikablösung befindet und der Flieger ohne Gas noch an Höhe gewinnt, erstmal keine Panik, sondern versucht folgende Tricks.
Übt diese Tricks bei schönem, windstillem Wetter! Geht auf sichere Höhe und versucht die unterschiedlichen Methoden aus, um so schnell wie möglich an Höhe zu verlieren. So seid Ihr im Ernstfall vorbereitet.
► Durch Vollausschlag der Lenkung (auch die Trimmung mit benutzen), eventl. unterstützt mit Vollgas, einen steilen Kreisflug einleiten. Da reagiert jedes X-Twin Modell anders. Deshalb: Unbedingt ausprobieren!
► Abhilfe verschafft ein 'künstliches' Pumpen durch ruckhaftes, intervallartiges Gasgeben. Gebt Vollgas wenn die Nase des X-Twin's nach unten zeigt und nehmt das Gas weg, wenn er sich wieder nach oben abfängt. Dadurch ist es möglich sehr schnell an Höhe zu verlieren. Auch dafür eignet sich nicht jedes X-Twin Modell. Deshalb heißt es auch hier: Ausprobieren!
► Sollte der X-Twin sich bereits außerhalb der Senderreichweite befinden, könnt ihr lediglich versuchen euren Sender so hoch wie möglich zu halten. Wenn das nicht helfen sollte hilft nur noch ein Gebet und die Hoffnung, dass er in sichtbarer Entfernung wieder herunter kommt.
► Klebt auf euren X-Twin eure Telefonnummer, damit er, falls er euch mal abhanden kommt und vielleicht von anderen Personen wieder gefunden wird, auch wieder zu euch zurück findet.
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Schöne
Aussichten (Hohe Baumlandungen)
Ihr solltet alles positiv sehen: An der zurückgehenden Anzahl
eurer Baumlandungen könnt Ihr eure zunehmende Flugerfahrung zählen :-))
Baum- und Strauchlandungen sind soweit für den X-Twin alltäglich und so lange sie sich auf Antennen-, Stock- oder Schüttelhöhe begrenzen, absolut unproblematisch.
Aber was, wenn sich die Baumlandehöhe allen erdigen Zugriffen verweigert?
► Als Erste Hilfe empfehle ich, einfach mal am Stamm zu rütteln. Meist reicht eine kleinste Erschütterung für den X-Twin aus, sich frei zu arbeiten.
► Stöcke hochwerfen kann gefährlich werden, da ein direkter Treffer den X-Twin beschädigen kann. Wenn, dann auf den Ast, nicht auf den X-Twin selbst zielen. (Siehe im Geburtstags- Flugvideo des Bi-Wing)
► Zum Standardgepäck eines jeden voraus denkenden X-Twin Piloten gehört ein Meterstab, der ausgezogen gute Dienste leistet und eingezogen kaum Platz beansprucht.
► Wer gerne und gut klettert, freut sich vielleicht über einen Grund, sich in diesem zu messen.
Für alle die aus Sicherheitsgründen lieber auf der Erde bleiben möchten, den Flieger aber als unerreichbar ansehen, die möchte ich bitten, nicht in Apathie zu verfallen, sondern sich meinen Spezialtrick zu Herzen zu nehmen:
► Einfach einen wurftauglichen Stein an eine reißfeste Schnurr binden und im Wurf nicht den Flieger, sondern wenn treffsicher den Ast auf dem sich der Flieger befindet, anvisieren, den Stein an der Leine herab lassen und dann einfach runterschütteln.
Wenn Ihr mit werfen die Asthöhe nicht erreicht, versucht den Stein an ca. 1m langer Schnurr (alá David & Goliath) zu schleudern. Die schlechtere Treffsicherheit verlangt meist mehrere Versuche. Ich erreiche mit dieser Technik aber gerne die doppelte bis dreifache Wurfhöhe.
Viel Glück!
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Ziehen
und drücken? (Vorbereitung zum ersten Höhenruderflug)
Seit geraumer Zeit ist soweit und die ersten Höhenruder
gesteuerten X-Twin's
sind auf den Markt.
Mit diesem Artikel möchte ich Flugneulingen, die noch Höhenruder unerfahren sind, vorab, mental auf Ihr erstes Höhenruder gesteuertes Model vorbereiten.
Unbedarfte Anfänger denken logischerweise, dass, wenn der Steuerknüppel des Höhenruders nach vorne (oben) bewegt wird das soviel heißt wie: 'Hoch, aufwärts' und dass nach unten Bewegen des Steuerknüppels den Befehl: 'Nach unten' auslöst!
Und gerade da besteht der erste Irrtum, denn es ist genau anders herum, und das hat auch seinen Sinn:
In allen Fliegerkreisen, ob die echten Flugzeuge oder 'großen' Modellflieger, wird nicht von 'hoch' und 'runter' steuern, sondern vom 'Ziehen' und 'Drücken' gesprochen.
Und das wird logisch nach der folgenden Erklärung:
Stellt Euch vor, ihr sitzt in einem richtigen Flugzeug am Steuerknüppel. Nun wollt ihr 'hoch' fliegen, bewegt dazu den Steuerknüppel zu euch her. Ihr 'zieht' also am Steuerknüppel das Flugzeug nach oben. Abwärts geht es, wenn ihr das Flugzeug am Steuerknüppel nach unten 'drückt'.
Also zum Einprägen: Hoch ziehen, runter drücken!
Wenn ihr das, immer wieder in Gedanken, quasi als (autogene) Trockenübung macht, fällt es euch bei eurem ersten Höhenruderflug um einiges leichter, wenn es soweit ist.
Üben könnt Ihr das auch schon mal etwas an dem tollen, kostenlosen Flugsimulator (FMS) den Ihr auf meiner Funseite findet. (Achtet dabei, da die Ruderbefehle in der Steuerungseinstellung invertiert werden können, auf die richtige Einstellung des Ziehens und des Drückens. Ein analoges Gamepad ist dafür nötig.)
Weitere Tipps folgen...
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